Wohneigentum ist für die Bundesbürger Statussymbol und eine inflationsgeschützte Investition. Die Lage des Objektes und die Finanzierung spielen eine große Rolle bei der Entscheidung für einen Kauf.

Immobilien sind in Deutschland eine solide Investition. Egal, ob die Käufer selbst einziehen möchten, oder auch eine Vermietung geplant ist. Wer fürs Alter vorsorgt und sich zur gesetzlichen Rente etwas anspart, ist später finanziell gut abgesichert. Der Wohnungsmarkt in Deutschland ist in den Großstädten zurzeit sehr angespannt. Viele Menschen investieren in Sachwerte, um sich vor einer drohenden Inflation zu schützen.

Um eine Eigentumswohnung kaufen zu können, muss der Kaufinteressent jedoch bei der Bank zuerst geprüft werden, um eine Finanzierungszusage für das Objekt zu erhalten. Die Bank prüft Schufa, monatliches Einkommen und eventuell vorhandene Ersparnisse. Außerdem wird vom Kaufinteressenten der Arbeitsvertrag (bei Festanstellung) geprüft und bei freiberuflichen Interessenten die BWA der letzen drei Jahre. Wenn dies alles durchlaufen wurde und die Finanzierung zugesagt werden konnte, steht dem Kauf einer Eigentumswohnung nichts mehr im Weg. Wichtig ist beim Kauf im Vorfeld die Wahl der passenden Bank. Die Zinsen bewegen sich momentan zwischen 3,3 und 5,5 Prozent. Die Höhe der Anzahlung spielt bei der Zinsvergabe meist auch eine große Rolle. Eine entsprechende Anzahlung entlastet auch die monatlichen Kosten für den Kredit. Die Tilgung sollte mindestens 1 bis 2 Prozent betragen, damit die Wohnung auch überschaubar abbezahlt werden kann. Bei der Veräußerung eines Objektes besteht nach zehn Jahren die Möglichkeit, den Gewinn des Verkaufs unversteuert einzunehmen.

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